Impakt BC200 Bodycam

Die ultimative Bodycam zur gerichtsverwertbaren Video-Dokumentation

Befähigen Sie Ihr Team im Einsatz stets die Kontrolle und Konzentration zu behalten. Die WEROCK Impakt BC200 Bodycam sorgt für maximale Sicherheit. Sie dokumentiert Konflikt- und Gefahrensituationen mit unwiderlegbaren Video- und Audiobeweisen. Gleichzeitig punktet sie durch einfache Bedienung, Zuverlässigkeit und Robustheit.

Großartige Funktionen in einem kompakten Gehäuse

Die Impakt BC200 ist vollgepackt mit Funktionen und überzeugt durch eine intuitive Bedienbarkeit. Mit der Aufnahmefunktion zeichnen Sie ganz einfach qualitativ hochwertige Videobelege auf und bieten Ihren Einsatzkräften gleichzeitig Sicherheit und Schutz. Impakt BC200 unterstützt auch bei plötzlichen Konfliktsituationen. Sie verfügt über einen integrierten Pre-Recording-Puffer und speichert bis zu 60 Sekunden wertvolles Video- und Audiomaterial vor Beginn jeder Aufnahme. Die Erfassung des gesamten Geschehens erfolgt hierbei über einen hochsensitiven Sensor mit Weitwinkellinse und integrierter Bildstabilisierung in besonders detailreicher 2K Ultra HD Auflösung.

Die perfekte Bodycam für alle modernen Anforderungen im Einsatz. Geben Sie Ihren Einsatzkräften ein zuverlässiges Werkzeug an die Hand, das ihre Arbeit dokumentiert und Sicherheit in kritischen Situationen bringt.

Der integrierte Akku ist für den typischen Einsatzalltag konzipiert und nimmt mit einer Akkuladung bis zu 12 Stunden Video auf. Dank der industrieführenden Schnellladetechnik ist die Bodycam bereits nach 3 Stunden wieder voll einsatzbereit. Während des Ladevorgangs über die Dockingstation synchronisiert Impakt BC200 die Daten und löscht diese anschließend automatisch aus dem Speicher.   Ein integrierter Speicher von bis zu 64 GB bietet Platz für mehrere Tage Videoaufnahme. Möglich macht dies die neue H.265 HEVC Videokompression. Sie bietet dieselbe Bildqualität wie ältere Standards bei erheblich geringerem Speicherbedarf. Dies ermöglicht mehr Flexibilität im Einsatz und erhebliche Kostenvorteile in der Archivierung.

Gebaut für den harten Einsatz

Einsätze mit Bodycams haben oftmals nicht optimale Arbeits- und Sichtbedingungen. Gerade bei Demonstrationen ist ein aussagekräftiges Lagebild wichtig. Übertragen Sie Video- und Audioaufnahmen per WLAN-Livestreaming zur Einsatzleitung, um schneller und smarter auf jede Lage reagieren zu können.

Ein weiteres Highlight ist die integrierte Fotofunktion, welche die Kennzeichnung wichtiger Ereignisse während der Videoaufnahme ermöglicht. So kann bei der Verfolgung zu Fuß ein Beamter den Ort markieren, an dem Drogen oder Waffen, die ein Verdächtiger weggeworfen hat, für eine spätere Bergung markieren und beim Auswerten sehr schnell wiederfinden.

Impakt BC200 punktet durch eine einfache Bedienung mit lediglich drei Bedienelementen und einem leistungsstarken Sensor. Selbst bei kompletter Dunkelheit liefert die Bodycam dank automatischem Nachtsichtmodus eindeutiges Videomaterial. Mit einer Tiefe von etwas über 2 cm und einem Gewicht von gerade einmal 120 Gramm kann die Bodycam ohne jegliche Einschränkungen getragen werden. Dennoch ist sie robust gebaut, wasser- und staubdicht und kann sogar bei eisigen Temperaturen bis -20°C verwendet werden.

Datensicherheit und Deeskalation

Oft hilft der Einsatz einer Bodycam, schwierige Begegnungen zu beruhigen. Aufgrund des präventiven Charakters der Deeskalation ist die Impact BC200 das ideale Einsatzinstrument zur Abschreckung. Sie kann zwar nicht alle Vorfälle verhindern, trägt aber dafür zu einer schnellen Aufklärung bei. Durch den großen Button mit roter umlaufender LED und Kamerasymbol werden Betroffene über die Aufnahme aufmerksam gemacht.

Was ist wann wo passiert? Impakt BC200 verfügt über ein integriertes GPS-Modul zur Positionsbestimmung. Eine Verwertbarkeit wird durch eine nachvollziehbare Identifikation sichergestellt. Alle Videos der BC200 enthalten ein Wasserzeichen mit Zeitstempel, Kennung der Kamera und den Standort.

Die sichere AES256-Verschlüsselung des aufgenommenen Materials stellt sicher, dass keine Manipulation vorgenommen werden kann und im Falle eines Verlusts die Daten wertlos sind. Zusätzlich wird die Datensicherheit dadurch erhöht, dass die Bodycam keinerlei Abspielelemente besitzt. Nach erfolgreicher Datenübertragung auf der Dienststelle werden die Daten automatisch wieder vom Speicher des Geräts gelöscht.

Einsatzgebiete

■ Polizeieinsätze wie zum Beispiel Straßenverkehrskontrollen, Demonstrationen, Verfolgungen

■ Dokumentation von Feuerwehreinsätzen

■ Beweisführung im Sicherheitsdienst und Personenschutz

■ und vieles mehr…

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Häufige Fragen

Verwertbarkeit von Bodycam-Aufnahmen vor Gericht

Aufnahmen aus der Bodycam-Kamera eines Polizisten sind als Beweis vor Gericht verwertbar.

Für Aufnahmen von Privatpersonen erstellten Aufnahmen gilt: Die Echtheit des Videos muss gegeben sein, damit z.B. gestellte Situationen nicht falsch bewertet werden. Dafür muss die Entstehung des Videos ebenso nachvollziehbar sein. Man muss also angeben können, wo das Video wie entstanden ist, mit Datums-, Orts- und Zeitangabe. Genauso muss auch der Kameratyp genannt werden können. Dann können durch einen Richter oder eine Richterin auch solche heimlichen Aufnahmen, etwa für die Ermittlungsarbeit der Polizei, freigegeben werden.

Wie auch bei Dash-Cams darf die Aufzeichnung nicht permanent erfolgen. Laut einem Urteil vom Bundesgerichtshof in Karlsruhe ist dies mit Verweis auf das Datenschutzgesetz unzulässig. Diese Unzulässigkeit führt aber nicht dazu, dass die Videos in Zivilprozessen nicht verwertet werden dürfen. Es sei immer eine Frage der Abwägung im Einzelfall.

Heimlich gemachte Aufnahmen

Jeder von uns hat das Recht am eigenen Bild, muss also gefragt werden, bevor er aufgenommen wird. Das gilt auch bei Aufnahmen die heimlich entstehen. Grundsätzlich muss man sagen, dass sich heimliche Videomitschnitte eher nicht vor Gericht verwenden lassen.  Im Gegenteil: Nimmt man eine Person gegen deren Wissen auf, so begeht man sogar den Straftatbestand der „Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes“ und kann mit einer Geldstrafe, oder gar Haft bis zu 3 Jahren verurteilt werden!

Videos ohne Ton hingegen durften in Einzelfällen auch schon ohne Einverständnis in Gerichtsprozessen verwendet werden. Das Persönlichkeitsrecht der Person am eigenen Bild bleibt davon natürlich unberührt. Weisen Sie den Betroffenen in jedem Fall vor Start der Aufnahme darauf hin, dass er jetzt aufgenommen wird.

Auch versehentlich durch Polizisten gemachte Aufnahmen können vor Gericht verwendet werden, dies wurde durch das Düsseldorfer Landgericht im Februar 2019 bestätigt.

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass wir dies keine rechtliche Beratung ist, sondern lediglich unsere Einschätzung zur aktuellen Rechtslage in Deutschland. Außerhalb von Deutschland kann die Rechtslage abweichend sein. Fragen Sie im Zweifelsfall einen Rechtsanwalt.

Quellen:

https://www.dominik-ruder.de/2019/07/30/sind-heimliche-aufnahmen-vor-gericht-zul%C3%A4ssig/

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gericht-erklaert-Bodycam-Aufnahmen-fuer-zulaessiges-Beweismittel-4311087.html

https://www.stern.de/auto/dashcam-aufnahmen-werden-vor-gericht-zugelassen—wenn-auch-begrenzt-7984132.html

Grundsätzlich dürfen alle Personen eine Bodycam verwenden und tragen, allerdings müssen einige grundlegende Dinge beachtet werden:

Benutzung einer Bodycam in den eigenen Wänden

Für die Benutzung einer Bodycam in der eigenen Wohnung gibt es keine Einschränkungen.

Benutzung von Bodycams an nicht öffentlichen Plätzen

An nicht öffentlichen Plätzen kann die Nutzung von Kameras jeglicher Art durch den Hausrechtsinhaber bestimmt werden. So kann auch das Tragen und Nutzen von Bodycams untersagt werden. Hier steht das Hausrecht erst einmal über Ihren Interessen, wenn es zu einer Güterabwägung kommt. Das „bloße“ Tragen einer Bodycam ist üblicherweise zulässig (sofern der Hausrechtsinhaber nicht etwas anderes vorgibt).

Der Einsatz von Bodycams durch Behörden in Wohnungen ist derzeit strittig, da es sich hier um einen Eingriff in die Privatsphäre handelt. Dies wird von Bundesland zu Bundesland anders gehandhabt.

Benutzung von Bodycams an öffentlichen Plätzen

An öffentlichen Plätzen dürfen Sie jederzeit eine Bodycam tragen. Was allerdings nicht erlaubt ist, ist das „dauerhafte Filmen“.

Generelle Einschränkung zur Nutzung von Bodcams

Ein unberechtigtes und unangekündigtes Filmen von Personen ohne deren Einwilligung ist rechtlich nicht zulässig. Das Recht am eigenen Bild (Persönlichkeitsrecht) ist durch das Grundgesetz in Deutschland stark ausgeprägt. Filmen Sie ohne deren Einwilligung andere Personen kann jeder der gefilmten Personen Sie abmahnen und eine Unterlassungserklärung verlangen. Wird die Abmahnung durch einen Rechtsanwalt durchgeführt, hat er darüber hinaus die Rechtsanwaltskosten zu tragen.

Sollten Sie den regelmäßigen Einsatz von Bodycams in Ihrem Unternehmen planen, ergänzen Sie dies unbedingt in der Hausordnung und weisen Sie auf die Videoaufnahmen hin.

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass wir dies keine rechtliche Beratung ist, sondern lediglich unsere Einschätzung zur aktuellen Rechtslage in Deutschland. Außerhalb von Deutschland kann die Rechtslage abweichend sein. Fragen Sie im Zweifelsfall einen Rechtsanwalt.

Was bedeutet Verschlüsselung im Allgemeinen?

Grundlegend: Verschlüsselung nennt man den Vorgang, bei dem ein Klartext in einen Geheimtext umgewandelt wird. Der Geheimtext kann nur mit einem passenden Schlüssel wieder in den Klartext umgewandelt werden. Die Umwandlung ist feinste Mathematik und wird an dieser Stelle nicht weiter erklärt. Das sich damit beschäftigende Forschungsgebiet wird als Kryptographie bezeichnet.

Wofür steht AES256?

AES, das steht für „Advanced Encryption Standard“ (auf deutsch etwa „fortschrittlicher Verschlüsselungsstandard“) und ist der Nachfolger des DES (Data Encryption Standard). Es handelt sich um ein symmetrisches Verschlüsselungsverfahren, d. h. der Schlüssel zum Ver- und Entschlüsseln ist identisch.

Der Rijndael-Algorithmus besitzt variable, voneinander unabhängige Block- und Schlüssellängen von 128, 160, 192, 224 oder 256 Bit. Rijndael bietet ein sehr hohes Maß an Sicherheit; erst mehr als zehn Jahre nach seiner Standardisierung wurde der erste theoretisch interessante, praktisch aber nicht relevante Angriff gefunden.

AES schränkt die Blocklänge auf 128 Bit und die Wahl der Schlüssellänge auf 128, 192 oder 256 Bit ein. Die Bezeichnungen der AES256 bezieht sich jeweils auf die gewählte Schlüssellänge von 256 Bit. Der Algorithmus ist frei verfügbar und darf ohne Lizenzgebühren eingesetzt sowie in Soft- und Hardware implementiert werden.

Wie funktioniert diese Verschlüsselung?

 

Die Funktionsweise beruht auf einer Reihe von Byteersetzungen (Substitutionen), Verwürfelungen (Permutationen) und linearen Transformationen, die auf Datenblöcken von 16 Byte ausgeführt werden – daher die Bezeichnung Blockverschlüsselung. Diese Operationen werden mehrmals wiederholt, wobei in jeder dieser Runden ein individueller, aus dem Schlüssel berechneter Rundenschlüssel in die Berechnungen einfließt. Wird nur ein einziges Bit im Schlüssel oder im Datenblock verändert, entsteht ein komplett anderer Chiffreblock – ein Vorteil gegenüber klassischen Stromverschlüsselungen.

Ein anschauliches Video, wie die Verschlüsselung im technischen funktioniert finden Sie hier: https://studyflix.de/informatik/aes-verschlusselung-1611

Einsatzgebiete der AES-Verschlüsselung

Nicht nur in unseren Produkten wird AES-Verschlüsselung eingesetzt auch in zahlreichen weiteren Technologien wie WLAN (WPA2), SSH und IPsec.

Wie sicher ist die AES256 Verschlüsselung?

AES256 wird als sicher eingestuft, da kein Algorithmus bekannt ist, der ihn knacken könnte. Auch gegen die sogenannten Brute-Force Angriffe ist er noch sicher. Erst wenn die Rechenleistung von Computern massiv ansteigt muss man sich Gedanken machen. Nach aktuellem Stand benötigt das Ausprobieren aller Kombinationen 3,31 * 10^56 Jahre durch einen Supercomputer.

AES256 ist in den USA für staatliche Dokumente mit höchstem Geheimhaltungsgrad zugelassen.

Quellen:

http://vorratsdatenspeicherung.de/CD/CD_1.0/cryptocd/doku/macos/verschluesselung_funktion/verschluesselung_funktion.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Encryption_Standard

https://www.passwort-generator.com/aes-verschluesselung/

https://www.boxcryptor.com/de/encryption/

 

Die Impakt BC200 setzt auf eine kombinierte Verschlüsselung aus AES256 und RSA2048. Die Daten auf der Kamera sind doppelt verschlüsselt (AES256+RSA2048). Im Falle eines Diebstahls besteht für den Täter keinerlei Möglichkeit die Daten zu verwenden. Auch nach der Übertragung auf die eigenen Systeme bleiben die Videodateien RSA2048-verschlüsselt und können nur mit Hilfe des Private Keys entschlüsselt werden.

Zum Lieferumfang der Impakt BC200 Bodycam gehört das Softwarepaket „Impakt Tools“ darin enthalten ist der MapVideo Player.

Mit diesem können Sie verschlüsselte und unverschlüsselte Medien abspielen. Gleichzeitig zeigt eine Online-Karte (zur Verfügung gestellt durch den Kartendienst von Bing) den jeweils aktuellen Standort sowie den gesamten Routenverlauf. So können Sie jederzeit erkennen, wo die aktuelle Aufnahme geschieht.

Die Dateien bleiben dabei verschlüsselt auf der Festplatte gespeichert und nur im Arbeitsspeicher entschlüsselt.

Der aus dem Englischen stammende Begriff „Ultra HD“ (Abk. für Ultra High Definition) bedeutet komplettiert und übersetzt „extrem hohe Auflösung“. Die Bezeichnung „Ultra“ wurde gewählt, um die höhere Qualität gegenüber „Full“ HD (1920 × 1080 Pixel) deutlich zu machen.

Bildschirmauflösung oder Bildauflösung ist ein umgangssprachliches Maß für die Bildgröße einer Rastergrafik. Sie wird durch die Gesamtzahl der Bildpunkte oder durch die Anzahl der Spalten (Breite) und Zeilen (Höhe) einer Rastergrafik angegeben.

2K Ultra HD bezieht sich auf eine Auflösung von 2304 x 1296 Pixeln (Seitenverhältnis 16:9) und entspricht einer Auflösung von 2,99K. Im Gegensatz zu Full HD+ (2160 x 1080) ist dies eine 22% höhere Auflösung. Im Vergleich zu Full HD (1920 x 1080) sogar 31%. Die Auflösung wurde bisher nicht offiziell durch die Consumer Technology Association (CEA) zertifiziert, da sie hauptsächlich bei industriellen Kamerasystemen Anwendung findet.

Ja. Unserer Meinung nach ist die Einsatzdokumentation für Rettungssanitäter und Feuerwehreinsatzkräfte völlig bedenkenlos. Tatsächlich ist es sogar so, dass einige Feuerwehren bereits zur Dokumentation und Kommunikation Bodycams bei Ihren Einsätzen verwenden.

Beachten Sie hierbei, dass von Land zu Land die Regelungen hier unterschiedlich sein können. In Deutschland müssen „Betroffene“ (also Personen, die gefilmt werden) gefragt werden, bevor sie gefilmt werden. Da keine behördliche Anordnung vorliegt können Personen Ihnen dies verwehren. In diesem Fall dürfen Sie die Person nicht filmen.

Sehen Sie in jedem Fall vor einer Veröffentlichung des Videomaterials ab, wenn Sie in Privatwohnungen filmen. Selbst, wenn Sie die Genehmigung haben.

Ja, die Batterie kann ausgetauscht werden. Uns ist es wichtig, dass unsere Produkte so lange wie möglich genutzt werden. Das Gehäuse hat aus sicherheitstechnischen Gründen und wegen der Wasserdichtigkeit keine komfortable Möglichkeit die Batterie zu wechseln – dennoch ist der Tausch möglich und kann kostengünstig durch unseren Service erfolgen.

Kobalt ist ein Rohstoff, der einerseits wichtig für die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien ist, andererseits aber auch immer wieder wegen problematischer Abbaubedingungen kritisiert wird. Dazu gehören gefährliche Minenschächte, mangelnde Grundversorgung und das systematische Auftreten von Kinderarbeit.

Auch in der Batterie der Impakt BC200 Bodycam ist Kobalt verbaut, so wie in allen Smartphones oder Tablets. Die chemischen Eigenschaften von Kobalt sorgen hier für eine hohe Energiedichte und eine Schnellladefähigkeit. Leider lässt sich dies derzeit nicht vermeiden. Wir beobachten den Batteriemarkt jedoch sehr genau und werden uns für den konfliktfreien Abbau von Kobalt einsetzen.

Eine Impakt BC200 Batterie enthält etwa 3 Gramm Kobalt.

Über moderne Batterierecyclingverfahren können über 90% der in der Batterie verbauten Materialien – darunter auch Kobalt – getrennt und aufbereitet werden. So können aus alten Batterien wieder neue entstehen.

Eine pauschale Aussage lässt sich hier leider nicht treffen. Die Batterie der Impakt BC200 Bodycam ist leistungsstark und für den industriellen Einsatz ausgelegt. Mit 11,4 Wh ist sie konzipiert für den typischen Streifeneinsatztag von 12 Stunden bei der deutschen Polizei. Sie übersteht hunderte Ladezyklen und ist für den Einsatz in Temperaturen von -25° C bis über 70° C ausgelegt. Während der Akku bei Kälte sehr resistent ist, sinkt die Leistungsfähigkeit bei hohen Temperaturen über 40° C merklich. Dies ist hierbei aber keine Schwäche des Akkus, sondern der Batterietechnologie an sich geschuldet.

Generell kann man sagen ist die Batterielaufzeit abhängig von der Batteriegesundheit, der Batterietemperatur sowie den verwendenden Funktionen. Sie erreichen die maximale Laufzeit, wenn Sie die Videoauflösung auf 480P, GPS aus, Infrarot aus und die Videoqualität auf niedrig schalten. Einer der größten Stromfresser sind Funktionen wie WLAN und GPS. Wenn Sie auf diese Funktionen verzichten können genießen Sie eine deutlich längere Akkulaufzeit.

Alle Batterien werden vor Versand auf dessen Leistungsfähigkeit getestet. Die Lebensdauer der Lithium-Ionen-Batterie beträgt typisch für diese Art von Batterie bis zu 10 Jahre oder 500 Ladezyklen – je nach dem was früher eintritt. Damit gehört die Batterie der Impakt BC200 Bodycam zu den leistungsfähigsten auf dem Industriebatterien auf dem Markt.

Manche sprechen vom Überwachungsstaat, Betroffene die schon Opfer von Gewalttaten wurden bejahen die Bodycam im Polizeieinsatz.

Was unterscheidet Bodycams von Dashcams oder Actioncams? Die Arbeitsweise ist die Gleiche. Sowohl die Bodycam wie gleichermaßen Dashcam und Actioncam nehmen auf mehr noch lassen geschehene Ereignisse nachher wieder betrachten. Dashcams sind gesondert auf den Autoverkehr ausgelegt obendrein zeichnen blitzschnelle Bewegungen obendrein gefährliche Situationen auf. Die Actioncam wird zum Begleiter im Rahmen rasanten Abfahrten oder verschiedenen Extremsportarten und dient der nachher durchgeführten kritische Auseinandersetzung von Fehlern oder gleichermaßen als Promotion- oder Fanvideo.

Hoher Weitwinkel aber auch einfache Nutzung sprechen für Bodycams im Rahmen professioneller Einsätze.

Bei den neuen Impakt Bodycams handelt es sich um robuste Aufzeichnungsgeräte in Form einer kleinen Box, die sicher und fest am Oberkörper an der Uniform befestigt wird. Die Impakt Bodycam punktet durch einen weiten Aufzeichnungswinkel von 140°, so werden die ganze Szenerie im Blickfeld des Polizisten erfasst.

Full HD Aufnahmen liefern gestochen scharfe Bilder obendrein eine Aufzeichnungsqualität, mit welcher die Gesichtserkennung von Tätern nicht länger ein Puzzle ist. Die schlag- obendrein stoßfeste Bodycam schaltet gegenseitig selbständig den Lichtverhältnissen individuell um aktiviert den Nachtsichtmodus. Die Umschaltung erfolgt vollkommen automatisch und erfordert keine Interaktion mit dem Bediener.

Durch ihre witterungsbeständigen Eigenschaften sowie die deutlichen Aufnahmen selbst im Starkregen bringen Bodycams die maximale Sicherheit im Polizeidienst sowie bei Dienstleistern im Sicherheitsbereich.

Bodycams und ihr Einfluss bei verdächtigen Menschen

Die Bodycam zeichnet das ganze Geschehen auf, so dass jedes Leugnen zu einer sinnlosen Aktivität wird. Erfahrungen in den USA haben gezeigt, dass Personen insgesamt ruhiger agieren und von Gewalttaten ablassen. Sie wirken hier also deeskalierend. Die Situation kann jedoch hier von Land zu Land etwas unterschiedlich sein. In manchen Regionen in Deutschland hat sich die Aggressivitätspotential gegenüber den Uniformträgern sogar erhöht zum Einschalten der Kamera. Aus unserer Sicht ein sehr kurzsichtiges Verhalten, da die Kamera ja eben alles aufzeichnet. Gerade auch wegen des steigenden Gewaltpotentials gegenüber diesen ist der Einsatz bei Polizisten, Ordnungsamt und Sicherheitsdienst empfehlenswert.

Dabei schränkt die Impakt Bodycam ihren Träger in keinster Weise ein. Das Gewicht der Kamera von deutlich unter 200 Gramm ist an der Weste kaum zu spüren. Gleichzeitig ist sie unermüdlich durch den integrierten langlebigen Akku, welcher bis zu 12 Stunden ohne Pause eine Aufnahme ermöglicht.

Bürger erhoffen sich mehr Sicherheit durch den Einsatz von Bodycams, solange wie Kriminelle schneller gefasst und identifiziert werden können. Wie auch bei Dashcams gibt es bei Bodycams von Datenschützern rege Kritik, da andere Menschen dabei ausgezeichnet werden können. Im strafrechtlichen Bereich, bei Terrorgefahr oder bei sexuellen Übergriffen steht es außer Frage, dass ein Tatverdächtiger keine Zustimmung zur Beweisermittlung spendieren wird und die Aufzeichnung befürworten muss.  Die entsprechenden Regelungen sind dazu in den Landesgesetzen der Polizei verankert. Einschränkungen gibt es hier insbesondere bei der Aufzeichnung in Privatwohnungen.

Pre-Recording ist eine spezielle Funktion von Bodycams, eine bereits abgelaufene Szene in der nahen Vergangenheit nachträglich abzuspeichern. Wie das Ganze funktioniert, und welche Vorteile sich durch Pre-Recording ergeben erfahren Sie in diesem Artikel.

In Einsätzen kann sich Pre-Recording als nützlich erweisen

In Pilotprojekten der verschiedenen Bundesländer wurde untersucht, ob Pre-Recording eine sinnvolle Methode ist, um Kriminalität einzudämmen. Die Bodycam befindet sich dabei entweder auf der Schulter oder im Brustbereich der Polizisten. Beide Systeme haben hier ihre Vor- und Nachteile. Die Schulterkamera hat etwa die Größe einer Webcam und wird auf einer Plattform auf der Schulter platziert. Sie bietet den Vorteil, dass die Kamera direkt in Augenhöhe ist. Somit ist das Bild direkt vor den Beamten gerichtet und im direkten Sichtfeld des Tragenden. Körperkameras punkten hingegen mit einer unkomplizierten und flexiblen Einrichtung. Da sie nicht festmontiert werden müssen, ist keine Anpassung der Uniform notwendig. Sie kann somit auch von wechselndem Personal getragen werden.

Impakt Bodycams nutzen die spezielle Funktion des Pre-Recordings, mit der eine Szene 60 Sekunden nachträglich aufgezeichnet und per Knopfdruck abgespeichert werden kann. Besonders sinnvoll ist diese Funktion besonders im Einsatz, wenn eine Situation außer Kontrolle gerät.  Egal ob es zu Beleidigungen, Handgreiflichkeiten kommt oder eine Prügelei außer Kontrolle geraten ist, eine Aufzeichnung der Sachlage kann nachträglich helfen, eine detaillierte Aussage über den Hergang zu schaffen. Professionelle Bodycams bieten hier auch gleichzeitig gerichtsverwertbare Beweise.

So funktioniert es

Die Bodycam zeichnet das Videomaterial in Dauerschleife auf und speichert die letzten 60 Sekunden im Zwischenspeicher. Der blinkende LED-Ring weißt Betroffene deutlich sichtbar auf das Pre-Recording hin.

So kann man sich das Ganze vorstellen: Das live aufgezeichnete Videomaterial wird in einen separaten Speicher zwischengespeichert. Sobald die Kamera im Pre-Recording Modus ist wird also permanent aufgenommen und der Anteil der letzten 60 Sekunden zwischengespeichert. Wird der Aufnahmeknopf gedrückt, werden die Daten aus dem Zwischenspeicher in den dauerhaften Speicher übertragen und das Echtzeitvideomaterial angehängt.

Vorteile des Pre-Recordings im Einsatz
  • Nachträgliche Aufnahme der letzten Minute, um mögliche Ereignisse oder Tathergänge per Knopfdruck wiederherzustellen
  • Das perfekte Beweismittel, um Aussagen nachzuvollziehen
  • Manchmal ist es nicht möglich bei Handgreiflichkeiten oder Rangeleien an die Pre-Recording Taste zu kommen, da Handlungsbedarf des Polizisten besteht
  • Präventiv deeskalierende Wirkung, da eine Aufzeichnung des Verhaltens einen respektvolleren Umgang und regelkonformeres Verhalten auf beiden Seiten fördert

High Efficiency Video Coding (HEVC), auch bekannt als H.265 und MPEG-H Teil 2, ist ein Videokomprimierungsstandard, einer von mehreren potenziellen Nachfolgern des weit verbreiteten AVC (H.264 oder MPEG-4 Teil 10). Im Vergleich zu AVC bietet HEVC bei gleicher Videoqualität etwa das doppelte Datenkomprimierungsverhältnis oder eine wesentlich verbesserte Videoqualität bei gleicher Bitrate. H.264 ist weit verbreitet in Blu-ray-Discs, Internetquellen wie Videos in YouTube und iTunes Store, Web-Software sowie HDTV-Sendungen über terrestrische, Kabel- und Satellitensysteme.

H.265 Technologie

In den meisten Fällen ist HEVC eine Erweiterung der Konzepte in H.264/MPEG-4 AVC. Beide arbeiten, indem sie verschiedene Teile eines Videobildes vergleichen, um Bereiche zu finden, die sowohl innerhalb eines einzelnen Bildes als auch in nachfolgenden Bildern redundant sind.

Diese redundanten Bereiche werden dann anstelle der ursprünglichen Pixel durch eine kurze Beschreibung ersetzt. Die primären Änderungen für HEVC umfassen die Erweiterung der Bereiche für den Mustervergleich und die Differenzkodierung von 16×16 Pixel auf eine Größe von bis zu 64×64 Pixel, eine verbesserte Segmentierung mit variabler Blockgröße, eine verbesserte Vorhersage innerhalb desselben Bildes, eine verbesserte Bewegungsvektorvorhersage und das Zusammenführen von Bewegungsbereichen, eine verbesserte Bewegungskompensationsfilterung sowie einen zusätzlichen Filterschritt, der als Sample-adaptive Offset-Filterung bezeichnet wird.

Das Hauptaugenmerk bei der Entwicklung von HEVC lag bei der Optimierung der Dateigrößen. Durch die Fähigkeit von HEVC können Informationen effizienter komprimiert werden. Die effektive Nutzung dieser Verbesserungen erfordert wesentlich mehr Signalverarbeitungskapazität für die Komprimierung des Videos, hat aber weniger Auswirkungen auf den für die Dekomprimierung erforderlichen Rechenaufwand.

Vergleich von H.264 zu H.265
  • Dateigröße: Im Vergleich zu H.264 ist H.265 effizienter und etwa 50 % schneller. Aus diesem Grund verwenden wir die H.265-Technologie bei der Impakt BC200.
  • Makroblock: H.264 bietet Unterstützung für 16 x 16-Pixel-Makroblöcke, die in höher aufgelösten Videos nicht gut funktionieren. H.265 bietet Unterstützung für 64 x 64-Pixel-Makroblöcke, die bei allen Auflösungen eine höhere Kodierungseffizienz aufweisen.
  • Kompressionsverhältnis: Das Kompressionsverhältnis von H.265 ist fast doppelt so hoch wie das von H.264, das beschleunigt Datentransfers und spart Speicherplatz.
  • Intraframe-Vorhersage: Die H.265 Intraframe-Vorhersagefunktion ist umfassender. H.265 kann 33 Bewegungsrichtungen zulassen, während H.264 nur neun Bewegungsrichtungen zulässt.
  • Bandbreitennutzung: H.265 benötigt im Vergleich zu H.264-Codecs viel weniger Bandbreite. Tatsächlich benötigt H.264 eine Internetgeschwindigkeit von 32 Mbps für die Übertragung von 4K-Video, während HEVC problemlos dasselbe mit nur 15 Mbps erreichen kann.

Für die Produktion, Verpackung und Transport einer Impakt BC200 leisten wir Kompensationszahlungen entsprechend einer CO2-Emission von 36 kg. Der tatsächliche Fußabdruck ist deutlich geringer. Da der Aufwand und die Kosten der exakten Berechnung des Fußabdrucks bei industriellen Nischenprodukten nicht wirtschaftlich wären, haben wir uns gemeinsam mit unseren Partnern entschieden lieber eine deutliche Überkompensation zu leisten.

Impakt BC200 ist in verschiedenen Varianten erhältlich. Modelle, die für den Behördeneinsatz gedacht sind und in größeren Stückzahlen werden aus Asien ohne Verpackung, sondern lediglich mit Schutzfüllung im Karton geliefert. Dies bringt einen Gewichts- und Volumenvorteil von rund 40%. Bodycams, die in Einzelstücken verkauft werden, werden in einem stabilen Papier-Karton geliefert. Die Lieferung erfolgt hierbei auf dem umweltfreundlichen Schienenweg – Eine CO2-Ersparnis von ca. 90%. Lediglich für besonders eilige Bestellungen und sofern es logistisch nicht vermeidbar ist, wählen wir den Weg der Luftfracht.